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Kunsthalle Tübingen

Philosophenweg 76, 72076 Tübingen, Tel. 0 70 71/ 96 91-0
www.kunsthalle-tuebingen.de

Öffnungszeiten:
Di 11 bis 19 Uhr, Mi–So 11 bis 18 Uhr
Montags geschlossen
Eintrittspreise: regulär 7 €, ermäßigt 5 €, Schüler 3 €

Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre durchgehend, sowie für Studierende immer donnerstags.

Almost Alive. Hyperrealistische Skulptur in der Kunst
noch bis 21. Oktober 2018

Kunsthalle Tübingen

Der Wunsch, ein möglichst realistisches Abbild des Menschen zu schaffen, ist so alt wie die Menschheit selbst und reicht bis in die Antike zurück. Während illusionistische Skulpturen früherer Jahrhunderte noch als Symbolfiguren auf religiöse, aristokratische und historische Inhalte verweisen, kommt seit Mitte des 20. Jahrhunderts der Mensch und seine Individualität in den Blick. Die zielen nicht zuletzt auf den Betrachter, um uns unsere voyeuristischen mediengesteuertes Rezeptionsverhalten und die Verletzlichkeit und Fragilität des eigenen Körpers bewusst zu machen.

Stadtmuseum Tübingen

Kornhausstr. 10, 72070 Tübingen, Tel. 0 70 71/ 204-17 11
www.tuebingen.de/stadtmuseum

Öffnungszeiten: Di–So 11–17 Uhr
Der Eintritt ist kostenlos.

Am Rand wird's interessant. Anders wohnen im Tübinger Süden:
Französisches Viertel, Wennfeldfer Garten, Wagenburgen
22. Juni
bis 28. Oktober 2018

Das Stadtmuseum widmet sich dem Französischen Viertel, dem Wennfelder Garten und den Wagenburgen. Die Sonderausstellung „Am Rand wird's interessant – Anders wohnen im Tübinger Süden“ präsentiert die Ergebnisse eines breit angelegten Partizipationsprojekts mit vielen Kooperationspartnern sowie Bürgerinnen und Bürgern aus den drei Quartieren.

Zur Eröffnung am 22. Juni sprechen Baubürgermeister Cord Soehlke, die Ausstellungskuratoren Guido Szymanska und Daniela Übelhör sowie Harry Waßmann, Pfarrer in der Kirch am Eck. 

Schlosslabor Tübingen. Wiege der Biochemie

im Schloss Hohentübingen
Burgsteige 11, 72070 Tübingen, Tel. 0 70 71/ 29-77 384
www.unimuseum.uni-tuebingen.de

Eines der ersten biochemischen Labore weltweit öffnet nun als Museum die Tore für Besucher. Hier arbeitete ab 1818 der erste deutsche Biochemiker, Carl Sigwart; hier ließ Felix Hoppe-Seyler, der das Hämoglobin benannte, das erste biochemische Labor ausbauen und hier entdeckte Friedrich Miescher im Jahr 1869 die Nukleinsäure, die Erbsubstanz DNA. Im Schlosslabor werden nun die verfügbaren historischen Komponenten des biochemischen Labors als Objekte oder Bilder präsentiert. Die interaktive Ausstellung in deutscher und englischer Sprache vermittelt die Bedeutung des Ortes und veranschaulicht die Geschichte der Biochemie bis heute.

Öffnungszeiten: Mi-So 10-17 Uhr, Do bis 19 Uhr
Eiintritt frei

Museum der Universität Tübingen MUT

Sonderausstellung im Schloss Hohentübingen
Burgsteige 11, 72070 Tübingen, Tel. 0 70 71/ 29-77 384
www.unimuseum.uni-tuebingen.de

Antony Gormley und die Antike. Der Körper des Menschen

bis Ende 2018

Kunst-Austausch zwischen dem MUT und dem SCHAUWERK Sindelfingen

Zwei zeitgenössische Skulpturen des britischen Künstlers Antony Gormley (*1950) sind gegen eine antike Großplastik aus der Abguss-Sammlung der Klassischen Archäologie im MUSEUM ALTE KULTUREN auf Schloss Hohentübingen ausgetauscht worden. Bei den modernen Skulpturen handelt sich um Domain II, 1999, und Insider V.

Als Highlight des Objekttauschs wird ein Abguss der antiken Statue des sogenannten Diadumenos – die bereits im Altertum zu den berühmtesten Werken gehörte – aus dem MUT Alte Kulturen (Abguss-Sammlung der Klassischen Archäologie) in Sindelfingen gezeigt.



Antike im Druck – zwischen Imagination und Empirie
Roms Antike in Druckgraphiken aus dem 16. bis 18. Jahrhundert

13. Juli bis 9. September 2018

Im Medium der Druckgraphik wird die seit der Renaissance lebendige Begeisterung für antike Ruinen und Fragmente zur künstlerischen Herausforderung. Bilder der Sehenswürdigkeiten Roms verbreiten sich in Europa und befördern den humanistischen Diskurs. Künstler waren bestrebt, das Rom der Antike als Sehnsuchtsort in der Gegenwart zu verorten.

Die Ausstellung zeigt Werke der Frühen Neuzeit und wird durch ein sechs Meter breites Panorama Roms und ein historisches Fotoalbum aus dem 19. Jahrhunderts ergänzt.

Führungstermine: Do 2.8 und 30.8., jeweils um 18 Uhr; Sa 11.8. und 8.9., jeweils um 15 Uhr, sowie auf Anfrage

Öffnungszeiten Schloss Hohentübingen: Mi–So 10-17 Uhr, Do 10–19 Uhr

Führungstermine und mehr zum Museum der Universität hier

Botanischer Garten der Universität

Wir mähen Tübingen bunt!
Für mehr Artenvielfalt auf städtischen Grünflächen

im Foyer der Gewächshäuser
vom 11. März 2018 bis 10. Februar 2019

Die Vielfalt des Lebendigen in unserer direkten Umwelt nimmt erschreckend schnell ab. Dass es manchmal ganz leicht ist, dem auf kleinen Flächen entgegen zu wirken zeigt die Ausstellung "Wir mähen Tübingen bunt!" der Bunte Wiese Tübingen.

Wie wird eine Rasenfläche zu einer bunten Wiese? Sind bunte Wiesen wirklich artenreicher? Kann man das auch im eigenen Garten machen? Diese und andere Fragen werden bei der Ausstellung beantwortet. Beeindruckende Fotos zeigen das Leben in bunten Wiesen und bei einem Quiz kann jede*r sein Wissen testen.

Hartmeyerstr. 123, 72076 Tübingen, Tel. 0 70 71/ 297 8822

Der Eintritt ist frei.

Mehr zum Botanischen Garten der Universität hier

Hesse Kabinett

Holzmarkt 5, 72070 Tübingen, Kontakt Führungen 0 70 71/ 204-1711

Die Jugend des Dichters der Jugend

Hermann Hesse, einer der berühmtesten und meist gelesenen Schriftsteller und Dichter Deutschlands, absolvierte von 1895 bis 1898 seine Lehrzeit in der Buchhandlung Heckenhauer am Holzmarkt. Über 100 Jahre später ist unter dem Motto "Die Jugend des Dichters der Jugend" im ersten Stock der historischen Räume des Antiquariats ein kleiner, 65 qm großer Gedenkort entstanden. Dokumente und Reproduktionen aus Hesses Tübingenaufenthalt geben Auskunft über den Zeitraum, der dem späteren Nobelpreisträger das Tor zur Literatur eröffnete. Die Räume in dem 500 Jahre alten Altstadthaus haben zweifellos Atmosphäre und laden zum Besinnen und Sitzen ein. Darüber hinaus befinden sie sich in einem fast unveränderten Zustand und sind ein erstes Schmuckstück des neuen Konzeptes der "Tübinger Buchstadt". 

Öffnungszeiten: Fr–So 14–17 Uhr, Eintritt frei
Öffentliche Führung: Sa, So, Fe 17 Uhr, 1,50 €

Museum im Hölderlinturm

Bursagasse 6, 72070 Tübingen, Tel. 0 70 71/ 220-40
www.hoelderlin-gesellschaft.de

Hölderlin in Tübingen

Die Dauerausstellung wurde von der Arbeitsstelle für literarische Museen Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg, Marbach am Neckar, in Zusammenarbeit mit der Hölderlin-Gesellschaft und der Universitätsstadt Tübingen eingerichtet und im Januar 1985 mit dem neu gestalteten Haus wiedereröffnet. Die Ausstellung Hölderlin in Tübingen gibt in ihren drei Abteilungen einen Überblick über Hölderlins Studentenjahre im Tübinger Stift (1788-1793), seinen zweiten Tübinger Aufenthalt im Universitätsklinikum und bei Ernst Zimmer im Turm (1807-1843) sowie über die Wirkung seines Werkes bis in die Gegenwart.

Öffnungszeiten: Di-Fr 10-12 u. 15-17 Uhr, Sa, So, Fe 14–17 Uhr
Öffentliche Führung: Sa, So, Fe 17 Uhr

Wichtiger Hinweis: Das Haus ist wegen Sanierungs- und Renovierungsarbeiten, der Erweiterung in den zweiten Stock sowie der Neukonzeption der ständigen Ausstellung bis voraussichtlich Frühjahr 2020 geschlossen. 

Mehr zum Hölderlinturm hier