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Veranstaltungskalender

 
Maria Sibylla Merian, Naturforscherin und Künstlerin (1647-1717)
Freitag
26. Januar 2018
15:00 Uhr
Ort: "Hirsch"- Begegnungsstätte, Hirschgasse 9
Birgit Holfelder zeigt Leben und Werk der "Schmetterlingsfrau", die als Insektenforscherin und Künstlerin ein für ihre Zeit ungewöhnliches Leben führte.
Lese-Haus in der Hauptstelle der Stadtbücherei
Freitag
26. Januar 2018
16:00 Uhr
Ort: Stadtbücherei, Nonnengasse 19
Vorlesestunde für Kinder zwischen vier und acht Jahren
Apéro littéraire: J’aimais mieux quand c’était toi / Der Mann in der fünften Reihe
Freitag
26. Januar 2018
19:00 Uhr
Ort: Institut Culturel Franco-Allemand
Laurie Gaberle und Anja Brutsche lesen aus J’aimais mieux quand c’était toi / Der Mann in der fünften Reihe von Véronique Olmi.

In französischer und deutscher Sprache. Dazu gibt es leckere Flammkuchen von Tartes Cézanne! Eintritt frei, Spende erbeten. Im Institut!
Vernissage:
KATRIN LAADE - "Grosses Gelb"
Freitag
26. Januar 2018
19:00 Uhr
Ort: peripherie (im Sudhaus), Hechinger Str. 203
Festlich, heiter, teils wie ein Feuerwerk inszeniert, teils magisch aufgeladen - so präsentieren sie sich, die Bilder von Katrin Laade.
Große und kleine Kreise, Rechtecke, Rauten, da und dort ein Herz, ein Auge, Sterne und Sternchen, ja wie von Kinderhand gemalte Blütenköpfe, hier und da mit dem Pinsel ironisch umhäkelt, positionieren sich in vielfältiger Gestalt und Farbigkeit vor, hinter und zwischen, das gesamte Bildformat ausfüllenden, kurvigen oder kantigen Bändern oder Rapporten aus geometrischen Mustern, die wie Ordnungssysteme das Bildgeschehen strukturieren. Die choreographische Inszenierung der einzelnen Bildelemente folgt dabei vielmehr einem Neben- und Miteinander als einer Subordination nach den Regeln hierarchischer Leitlinien.
Im Spannungsbogen virtuoser Malerei und im - angesichts des authentisch zu definierenden Imaginären - unprätentiös vollzogenen Duktus vermögen die Bilder von Katrin Laade uns dort zu treffen, wo sich ein Stück Wirklichkeit artikuliert, das weder Worte, Begriffe noch Definitionen nötig hat.

Ausstellungszeiten: 26.01. bis 11.03. / Do bis So 17h-20h
Theatervorstellung: "Der Vorname"
Freitag
26. Januar 2018
20:00 Uhr
Ort: Brechtbau, Wilhelmstr. 50
Die Theatergruppe Scenario Tübingen präsentiert ihre neueste Inszenierung "Der Vorname". Die Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière handelt von einem Abendessen unter Pariser Bildungsbürgern, welches in nuancierten Dialogen schnell aus dem Ruder gerät, als es um die Namenswahl eines Neugebohrenen geht. Karten erhalten Sie ab 19:30 Uhr an der Abendkasse; für Reservierungen nutzen Sie bitte das Kontaktformular unter www.scenario-tuebingen.de. Eintrittspreis: 6€.
TanzTheater:
TATÜ - "Dancing Queen"
neue Choreographie!
Eine Veranstaltung von Club Voltaire & Sudhaus
Freitag
26. Januar 2018
20:00 Uhr
Ort: Sudhaus Theatersaal, Hechinger Str. 203
Wo fängt Tanz an? Bei einer Bewegung? Wo fängt eine Bewegung an zu tanzen? Wo nicht? - Wann sagen wir, das ist Tanz?
Pirouetten, Sprünge, Balanceakte - rhythmisch kombiniert, exakt ausgeführt, am besten synchron mit anderen! Plié, Relevé, Rond de jambe - Passé, Arabesque, Attitude! Sich an der Stange quälen, jede Armbewegung, jede Handhaltung, jede Fingerstellung muss sitzen. Disziplin! Härte gegen sich selbst! Und, bitte: perfekte Körperbeherrschung.
Oder lieber nur Gesten, kleine Bewegungen mit Gefühl, dynamische Explosionen des Körpers, selbstvergessene Zuckungen? Exzessives Abtanzen ohne jede Regel? Improvisieren, erkunden, nur dem Moment und den eigenen Gefühlen nachspüren?
Der Traum, Primaballerina im Ballett zu sein oder Dancing Queen in der Diskothek! Tänzerinnen und Tänzer wollen auf der Bühne stehen, schön sein, sich bewundern lassen, ausdrücken, was sie bewegt. Sie sind eingeladen, mit den Tänzerinnen und Tänzern von Tatü und den tanzenden Jugendlichen des SSC-Tübingen eigene Entdeckungen zu machen.

VVK: 10,55 EUR, ERM: 6,75 EUR (INKL. GEB.) / AK: 12 EUR, ERM: 7 EUR
SzenischeLesung:
JOACHIM ZELTER, SUSANNE WASMANN & JENS WOGGON
- "Die Würde des Lügens"
Freitag
26. Januar 2018
20:00 Uhr
Ort: Sudhaus, Hechinger Str. 203
Der in Freiburg im Breisgau geborene Joachim Zelter arbeitete bis 1997 als Dozent für englische und deutsche Literatur an den Universitäten Tübingen und Yale. Seit 1997 ist er freier Schriftsteller, Autor von Romanen, Theaterstücken und Hörspielen. Seine Romane wurden in mehrere Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet.
José Oliver sagt über ihn: "Joachim Zelter ist ein Pointen-Zauberer, der die Sprache zähmt, um sich von ihr treiben zu lassen und der um das ideale Mischungsverhältnis zwischen Phantasie und sozialrealistischer Weitsicht weiß. Ein großer Satiriker in der Tradition von Kurt Tucholsky, Erich Kästner und Thomas Bernhard."
"Genau darin liegt die Meisterschaft des Erzählers Joachim Zelter. Dass er Spannungsbögen und Pointen millimetergenau setzen kann, dass seine Geschichten eine ulkige und eine tiefernste Lesart zulassen, dass er stets im Komischen das typisch Menschliche, Endliche, Tragische aufspürt." Süddeutsche Zeitung

Es lesen und spielen die Schauspielerin und Tänzerin Suzanne Wasmann (u.a. Theatersport), der Schauspieler Jens Woggon (Schauspielhaus Stuttgart, "Polizeiruf 110" u.a.) und JOACHIM ZELTER

VVK: 14,40 EUR; ERM 12,20 EUR (INKL. GEB.) / AK: 17 EUR, ERM: 13 EUR
Stück Plastik
Freitag
26. Januar 2018
20:00 Uhr
bis 21:40 Uhr
Ort: LTT Werkstatt, Christophstraße
Komödie von Marius von Mayenburg
Großes Durcheinander
Freitag
26. Januar 2018
20:00 Uhr
bis 21:00 Uhr
Ort: LTT Großer Saal, Eberhardstr. 6
Clownesk-poetisches Theaterabenteuer von Michael Miensopust
PREMIERE!
DIE ZOFEN
Von Jean Genet
Freitag
26. Januar 2018
20:00 Uhr
Ort: Zimmertheater, Bursagasse 16
"Die Zofen sind Ungeheuer wie wir selber, wenn wir dieses oder jenes träumen" schreibt Jean Genet über seine beiden Kreaturen Claire und Solange. Inspiriert durch den Doppelmord der Schwestern Lea und Christine Papin an ihrer Herrin und deren Tochter 1933, hat Jean Genet ein Meisterwerk geschaffen, das Abhängigkeitsverhältnisse in den unterschiedlichsten Beziehungen untersucht. DIE ZOFEN ist ein Stück, das mal Tragödie, mal Komödie ist, das drei Personen auf der Suche nach ihrer Identität zeigt und anschaulich macht, dass der Weg manchmal in eine Sackgasse führen kann. Ein echter Klassiker, zumal des Zimmertheaters, nach langer Zeit mal wieder auf der Bühne in der Bursagasse zu sehen.

18.- €/ erm. 9,50 €