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Kunsthalle Tübingen

Philosophenweg 76, 72076 Tübingen, Tel. 0 70 71/ 96 91-0
www.kunsthalle-tuebingen.de

Öffnungszeiten:
Di 11 bis 19 Uhr, Mi–So 11 bis 18 Uhr
Montags geschlossen
Eintrittspreise: regulär 7 €, ermäßigt 5 €, Schüler 3 €

Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre durchgehend, sowie für Studierende immer donnerstags.

Sexy and Cool. Minimal goes Emotional
24. März bis 1. Juli
2018

Die Minimal Art gilt als eine der einflussreichsten Stilgattungen des 20. Jahrhunderts. Werke von Donald Judd, Robert Morris, Dan Flavin, Carl Andre und Sol LeWitt, die zum Kernbestand der Minimal Art gezählt werden, sind in vielen amerikanischen und europäischen Museen und Privatsammlungen vertreten und damit in das »kulturelle Gedächtnis« eingegangen.

Von den Postminimal-Positionen wie Eva Hesse oder Franz Erhard Walther ausgehend, werden rund sechzig Werke von über zwanzig internationalen Künstlerinnen und Künstlern präsentiert, die sich heute formal und konzeptuell auf die Ansätze der Minimal Art beziehen, ihre Arbeiten jedoch um sensuell-körperliche Aspekte sowie subjektive Inhalte, kurz um eine eigene emotionale Ebene erweitern.

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:
Adel Abdessemed, Silvia Bächli, Martin Creed, Lara Favaretto, Sylvie Fleury, Sabine Groß, Sebastian Hammwöhner, Mary Heilmann, Eva Hesse, Katharina Hinsberg, Linda Karshan,
Caroline Kryzecki, Christiane Löhr, Mariella Mosler, Ruth Root, Toni Schmale, Beate Terfloth, Jenni Tischer, Kay Walkowiak, Franz Erhard Walther, Heike Weber

Stadtmuseum Tübingen

Kornhausstr. 10, 72070 Tübingen, Tel. 0 70 71/ 204-17 11
www.tuebingen.de/stadtmuseum

Öffnungszeiten: Di–So 11–17 Uhr
Der Eintritt ist ab Mitte April 2018 kostenlos.

Tübinger Revolten 1848/1968
3. März bis 3. Juni 2018

Die Umwälzungen der Jahre 1848 und 1968 hinterließen ihre Spuren – auch in Tübingen. Welche Ereignisse und gesellschaftlichen Veränderungen unser Leben bis heute prägen, zeigt das Stadtmuseum in seiner neuen Sonderausstellung „Tübinger Revolten 1848/1968“

Während die Ereignisse 1848 von einer bürgerlichen Schicht und den Arbeitern getragen wurden, ging die Revolte 1968 von den immer zahlreicheren Studierenden aus. Forderte man im 19. Jahrhundert mit erhobenen Sensenwaffen Freiheit und erste demokratische Strukturen, sprach man sich 120 Jahre später auf Demonstrationen und Sit-ins gegen den Vietnam-Krieg, starre Hochschul-Hierarchien und die als spießig empfundenen gesellschaftlichen Normen aus.

Neben Objekten aus der städtischen Sammlung sind Leihgaben des Universitätsarchivs und der Universitätsbibliothek Tübingen, des Stadtarchivs, des Vereins der Freunde der Tübinger Kultur sowie weiterer Museen und vieler privater Leihgeber zu sehen. Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichten in Interviewausschnitten von ihren persönlichen Erinnerungen an die Zeit um 1968 in Tübingen.

Schlosslabor Tübingen. Wiege der Biochemie

im Schloss Hohentübingen
Burgsteige 11, 72070 Tübingen, Tel. 0 70 71/ 29-77 384
www.unimuseum.uni-tuebingen.de

Eines der ersten biochemischen Labore weltweit öffnet nun als Museum die Tore für Besucher. Hier arbeitete ab 1818 der erste deutsche Biochemiker, Carl Sigwart; hier ließ Felix Hoppe-Seyler, der das Hämoglobin benannte, das erste biochemische Labor ausbauen und hier entdeckte Friedrich Miescher im Jahr 1869 die Nukleinsäure, die Erbsubstanz DNA. Im Schlosslabor werden nun die verfügbaren historischen Komponenten des biochemischen Labors als Objekte oder Bilder präsentiert. Die interaktive Ausstellung in deutscher und englischer Sprache vermittelt die Bedeutung des Ortes und veranschaulicht die Geschichte der Biochemie bis heute.

Öffnungszeiten: Mi-So 10-17 Uhr, Do bis 19 Uhr
Eiintritt frei

Museum der Universität Tübingen MUT

Sonderausstellung im Schloss Hohentübingen
Burgsteige 11, 72070 Tübingen, Tel. 0 70 71/ 29-77 384
www.unimuseum.uni-tuebingen.de


Mind and Shape | Modelle und Porträts Tübinger Mathematik“ 

Fachbereich Mathematik
auf der Morgenstelle 10 | Gebäude C

ab 20. Januar 2017

Die Dauerausstellung bietet Einblicke in die Welt der Mathematik. Sie richtet sich sowohl an Fachwissenschaftler als auch an Menschen ohne mathematische Fachkenntnisse. Zwei Begriffe umschreiben das Thema: „Mind“ – Verstand, Geist, denn mathematisches Arbeiten findet ungesehen im Kopf statt. Und „Shape“ – Gestalt, Form, denn mathematische Formeln können sichtbare Gestalt annehmen. 

Öffnungszeiten Schloss Hohentübingen: Mi–So 10-17 Uhr, Do 10–19 Uhr

Führungstermine hier

Mehr zum Museum der Universität hier

Botanischer Garten der Universität

Wir mähen Tübingen bunt!
Für mehr Artenvielfalt auf städtischen Grünflächen

im Foyer der Gewächshäuser
vom 11. März 2018 bis 10. Februar 2019

Die Vielfalt des Lebendigen in unserer direkten Umwelt nimmt erschreckend schnell ab. Dass es manchmal ganz leicht ist, dem auf kleinen Flächen entgegen zu wirken zeigt die Ausstellung "Wir mähen Tübingen bunt!" der Bunte Wiese Tübingen.

Wie wird eine Rasenfläche zu einer bunten Wiese? Sind bunte Wiesen wirklich artenreicher? Kann man das auch im eigenen Garten machen? Diese und andere Fragen werden bei der Ausstellung beantwortet. Beeindruckende Fotos zeigen das Leben in bunten Wiesen und bei einem Quiz kann jede*r sein Wissen testen.

Hartmeyerstr. 123, 72076 Tübingen, Tel. 0 70 71/ 297 8822

Der Eintritt ist frei.

Mehr zum Botanischen Garten der Universität hier

Hesse Kabinett

Holzmarkt 5, 72070 Tübingen, Kontakt Führungen 0 70 71/ 204-1711

Die Jugend des Dichters der Jugend

Hermann Hesse, einer der berühmtesten und meist gelesenen Schriftsteller und Dichter Deutschlands, absolvierte von 1895 bis 1898 seine Lehrzeit in der Buchhandlung Heckenhauer am Holzmarkt. Über 100 Jahre später ist unter dem Motto "Die Jugend des Dichters der Jugend" im ersten Stock der historischen Räume des Antiquariats ein kleiner, 65 qm großer Gedenkort entstanden. Dokumente und Reproduktionen aus Hesses Tübingenaufenthalt geben Auskunft über den Zeitraum, der dem späteren Nobelpreisträger das Tor zur Literatur eröffnete. Die Räume in dem 500 Jahre alten Altstadthaus haben zweifellos Atmosphäre und laden zum Besinnen und Sitzen ein. Darüber hinaus befinden sie sich in einem fast unveränderten Zustand und sind ein erstes Schmuckstück des neuen Konzeptes der "Tübinger Buchstadt". 

Öffnungszeiten: Fr–So 14–17 Uhr, Eintritt frei
Öffentliche Führung: Sa, So, Fe 17 Uhr, 1,50 €

Museum im Hölderlinturm

Bursagasse 6, 72070 Tübingen, Tel. 0 70 71/ 220-40
www.hoelderlin-gesellschaft.de

Hölderlin in Tübingen

Die Dauerausstellung wurde von der Arbeitsstelle für literarische Museen Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg, Marbach am Neckar, in Zusammenarbeit mit der Hölderlin-Gesellschaft und der Universitätsstadt Tübingen eingerichtet und im Januar 1985 mit dem neu gestalteten Haus wiedereröffnet. Die Ausstellung Hölderlin in Tübingen gibt in ihren drei Abteilungen einen Überblick über Hölderlins Studentenjahre im Tübinger Stift (1788-1793), seinen zweiten Tübinger Aufenthalt im Universitätsklinikum und bei Ernst Zimmer im Turm (1807-1843) sowie über die Wirkung seines Werkes bis in die Gegenwart.

Öffnungszeiten: Di-Fr 10-12 u. 15-17 Uhr, Sa, So, Fe 14–17 Uhr
Öffentliche Führung: Sa, So, Fe 17 Uhr

Wichtiger Hinweis: Das Haus ist wegen Sanierungs- und Renovierungsarbeiten, der Erweiterung in den zweiten Stock sowie der Neukonzeption der ständigen Ausstellung bis voraussichtlich Frühjahr 2020 geschlossen. 

Mehr zum Hölderlinturm hier