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Der Bürger- und Verkehrsverein Tübingen – nachfolgend BVV abgekürzt - vermittelt Unterkünfte von Beherbergungsbetrieben und Privat-vermietern, nachstehend einheitlich als Gastgeber bezeichnet in Tübingen und Umgebung entsprechend dem aktuellen Angebot. Die nachfol-genden Bedingungen werden, soweit wirksam vereinbart, Inhalt des im Buchungsfall zwischen dem Gast und dem Gastgeber zu Stande kom-menden Gastaufnahmevertrags und regeln ergänzend zu den gesetzlichen Vorschriften das Vertragsverhältnis zwischen dem Gast und dem Gastgeber und die Vermittlungstätigkeit des BVV. Bitte lesen Sie diese Bedingungen daher sorgfältig durch.


1. Stellung des BVV

1.1. Der BVV hat, soweit keine anderweitigen Vereinbarungen ausdrücklich getroffen wurden, lediglich die Stellung eines Vermittlers.
1.2. Er haftet nicht für die Angaben des Gastgebers, Leistungen und Leistungsstörungen hinsichtlich der vom Gastgeber zu erbringenden Lei-stungen.
1.3. Eine etwaige Haftung des BVV aus dem Vermittlungsvertrag bleibt hiervon unberührt.


2.  Vertragsschluss

2.1. Mit der Buchung bietet der Gast dem Gastgeber  den Abschluss des Gastaufnahmevertrages verbindlich an. Grundlage dieses Angebots sind die Beschreibung der Unterkunft und die ergänzenden Informationen in der Buchungsgrundlage (z.B. Ortsbeschreibung, Klassifizierungserläuterung) soweit diese dem Kunden vorliegen.
2.2. Reisemittler – mit Ausnahme des BVV selbst - sind nicht bevollmächtigt, Vereinbarungen zu treffen, Auskünfte zu geben oder Zusicherun-gen zu machen, die den vereinbarten Inhalt des Vertrages abändern, über die vertraglich zugesagten Leistungen des Gastgebers hinausgehen oder im Widerspruch zur Unterkunftsbeschreibung stehen.
2.3. Angaben in Hotelführern und ähnlichen Verzeichnissen, die nicht vom BVV oder dem Gastgeber herausgegeben werden, sind für den Gastgeber und dessen Leistungspflicht nicht verbindlich, soweit sie nicht durch ausdrückliche Vereinbarung mit dem Gast zum Inhalt der Lei-stungspflicht des Gastgebers gemacht wurden.
2.4. Die Buchung kann mündlich, schriftlich, telefonisch, per Telefax oder auf elektronischem Weg (E-Mail, Internet) erfolgen.
2.5. Der für Mitreisende buchende Gast oder andere Auftraggeber der Buchung (Firmen, Vereine, Gruppenverantwortliche) haben für alle Ver-tragsverpflichtungen von gebuchten Gästen,  für welche die Buchung erfolgt, wie für ihre eigenen einzustehen, sofern sie diese Verpflichtung durch ausdrückliche und gesonderte Erklärung übernommen haben.
2.6. Der Vertrag kommt mit dem Zugang der Annahmeerklärung zustande, die keiner Form bedarf, mit der Folge, dass mündliche und telefoni-sche Bestätigungen für den Gast rechtsverbindlich sind. Im Regelfall wird der Gastgeber oder als dessen Vertreter der BVV – zusätzlich eine schriftliche Ausfertigung der Buchungsbestätigung an den Gast übermitteln. 


3.  Reservierungen

3.1. Unverbindliche Reservierungen, die zum kostenlosen Rücktritt berechtigen, sind nur bei entsprechender ausdrücklicher Vereinbarung mit dem BVV oder dem Gastgeber möglich.
3.2. Bei gewerblichen Auftraggebern können Reservierungen auch als Festoption (die Buchung wird verbindlich, wenn sie nicht innerhalb einer vereinbarten Frist storniert wird) oder Verfallsoption (die Buchung erlischt, wenn sie nicht innerhalb einer vereinbarten Frist bestätigt wird) vereinbart werden. Falls nichts anderes ausdrücklich vereinbart ist, sind Optionen grundsätzlich Verfallsoptionen.
3.3. Ist keine Reservierung ausdrücklich vereinbart, eine solche Vereinbarung nicht getroffen worden, so führt die Buchung nach Ziffer 1 dieser Bedingungen grundsätzlich zu einem für den Gastgeber und den Gast/Auftraggeber rechtsverbindlichen Vertrag.
3.4. Ist bei Privatgästen eine unverbindliche Reservierung vereinbart, so hat der Gast/Auftraggeber bis zum vereinbarten Zeitpunkt dem BVV Mitteilung zu machen, falls die Reservierung als verbindliche Buchung behandelt werden soll. Geschieht dies nicht, entfällt die Reservierung ohne weitere Benachrichtigungspflicht des BVV. Erfolgt die Mitteilung so gilt die Buchung unabhängig einer vom BVV etwa noch erfolgenden Buchungsbestätigung verbindlich.
Preise und Leistungen, Preiserhöhungen
3.5. Die im Prospekt angegebenen Preise sind Endpreise und schließen die gesetzliche Mehrwertsteuer und alle Nebenkosten ein, soweit bezüglich der Nebenkosten nicht anders angegeben. Sie gelten wenn nicht anders angegeben pro Zimmer. Gesondert anfallen und ausgewiesen sein können Entgelte für verbrauchsabhängig abgerechnete Leistungen (z.B. Strom, Gas, Wasser, Kaminholz) und für Wahl- und Zusatzleistungen.
3.6. Die vom Gastgeber geschuldeten Leistungen ergeben sich ausschließlich aus dem Inhalt der Buchungsbestätigung in Verbindung mit dem gültigen Prospekt, bzw. Objektbeschreibung sowie aus etwa ergänzend mit dem Gast/Auftraggeber ausdrücklich getroffenen Vereinbarungen. Dem Gast/Auftraggeber wird empfohlen, ergänzende Vereinbarungen schriftlich zu treffen.


4.  Zahlung

4.1. Die Fälligkeit von Anzahlung und Restzahlung richtet sich nach der mit dem Gast oder dem Auftraggeber getroffenen und in der Buchungs-bestätigung vermerkten Regelung. Ist eine besondere Vereinbarung nicht getroffen worden, so ist der gesamte Unterkunftspreis einschließlich der Entgelte für Nebenkosten und Zusatzleistungen zum Aufenthaltsende zahlungsfällig und an den Gastgeber zu bezahlen.
4.2. Auch ohne ausdrücklichen Vermerk in der Buchungsbestätigung kann der Gastgeber eine Anzahlung in Höhe von 20% des Gesamtpreises verlangen.
4.3. Zahlungen in Fremdwährungen und mit Verrechnungsscheck sind nicht möglich. Kreditkartenzahlungen sind nur möglich, wenn dies vereinbart oder vom Gastgeber allgemein durch Aushang angeboten wird. Zahlungen am Aufenthaltsende sind nicht durch Überweisung möglich.
4.4. Ist mit dem Gast oder dem Auftraggeber Zahlung nach Rechnungsstellung vereinbart, so ist der gesamte Rechnungsbetrag, so weit nichts anderes angegeben ist, 10 Tage nach dem Rechnungsdatum zahlungsfällig.
4.5.  Der Gast und der Auftraggeber kommen ohne Mahnung in Verzug, falls fällige Rechnungen nicht innerhalb von 30 Tagen nach Zugang der Rechnung ausgeglichen sind. Die Forderung des Gastgebers ist mit acht Prozent über dem Basiszinssatz, bei Verbrauchern mit fünf Prozent zu verzinsen. Die Geltendmachung eines weiter gehenden Schadens bleibt vorbehalten.


5. Rücktritt und Nichtanreise

5.1. Im Falle des Rücktritts bleibt der Anspruch des Gastgebers auf Bezahlung des vereinbarten Aufenthaltspreises einschließlich des Verpfle-gungsanteils und der Entgelte für Zusatzleistungen, bestehen.
5.2. Der Gastgeber hat sich im Rahmen seines gewöhnlichen Geschäftsbetriebs, ohne Verpflichtung zu besonderen Anstrengungen und unter Berücksichtigung des besonderen Charakters einer Unterkunft (z. B. Nichtraucherzimmer, Familienzimmer) um eine anderweitige Verwendung der Unterkunft zu bemühen.
5.3. Der Gastgeber hat sich eine anderweitige Belegung und, soweit diese nicht möglich ist, ersparte Aufwendungen anrechnen zu lassen.
5.4. Nach den von der Rechtsprechung anerkannten Prozentsätzen für die Bemessung ersparter Aufwendungen, hat der Gast, bzw. der Auftraggeber an den Gastgeber die folgende Beträge zu bezahlen, jeweils bezogen auf den gesamten Preis der Unterkunftsleistungen (einschließlich aller Nebenkosten):

  • Bei Ferienwohnungen/Unterkünften ohne Verpflegung 90%   
  • Bei Übernachtung/Frühstück 80%
  • Bei Halbpension 70%
  • Bei Vollpension 60%


5.5. Dem Gast/dem Auftraggeber bleibt es ausdrücklich vorbehalten, dem Gastgeber nachzuweisen, dass seine ersparten Aufwendungen wesentlich höher sind, als die vorstehend berücksichtigten Abzüge, bzw. dass eine anderweitige Verwendung der Unterkunftsleistungen stattgefunden hat. Im Falle eines solchen Nachweises sind der Gast, bzw. der Auftraggeber nur verpflichtet, den entsprechend geringeren Betrag zu bezahlen.
5.6. Der Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung wird dringend empfohlen.
5.7. Die Rücktrittserklärung ist aus buchungstechnischen Gründen an den BVV (nicht an den Gastgeber) zu richten und sollte im Interesse des Gastes schriftlich erfolgen.


6.  Pflichten des Kunden, Kündigung durch den Gastgeber

6.1. Der Gast ist verpflichtet, die Unterkunft und ihre Einrichtungen sowie alle Einrichtungen des Gastgebers selbst, nur bestimmungsgemäß, soweit (wie z.B. bei Schwimmbad und Sauna) vorhanden nach den Benutzungsordnungen und insgesamt pfleglich zu behandeln.
6.2. Der Gast ist verpflichtet, auftretende Mängel und Störungen unverzüglich dem Gastgeber anzuzeigen und Abhilfe zu verlangen. Eine Mängelanzeige, die nur gegenüber dem BVV erfolgt, ist nicht ausreichend. Unterbleibt die Mängelanzeige schuldhaft, können Ansprüche des Gastes ganz oder teilweise entfallen.
6.3. Der Gast kann den Vertrag nur bei erheblichen Mängeln oder Störungen kündigen. Er hatte zuvor dem Gastgeber im Rahmen der Mängelanzeige eine angemessene Frist zu Abhilfe zu setzen, es sei denn, dass die Abhilfe unmöglich ist, vom Gastgeber verweigert wird oder die sofortige Kündigung durch ein besonderes, dem Gastgeber erkennbares Interesse des Gastes sachlich gerechtfertigt oder aus solchen Gründen die Fortsetzung des Aufenthalts unzumutbar ist.


7.  Haftungsbeschränkung

Der Gastgeber haftet nicht für Leistungsstörungen im Zusammenhang mit Leistungen, die während des Aufenthalts für den Gast/Auftraggeber erkennbar als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden (z.B. Sportveranstaltungen, Theaterbesuche, Ausstellungen usw.). Entsprechendes gilt für Fremdleistungen, die bereits zusammen mit der Buchung der Unterkunft vermittelt werden, soweit diese in der Ausschreibung, bzw. der Buchungsbestätigung ausdrücklich als Fremdleistungen gekennzeichnet sind.


8. Verjährung

8.1. Vertragliche Ansprüche des Gastes/Auftraggebers gegenüber dem Gastgeber oder dem BVV aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit einschließlich vertraglicher Ansprüche auf Schmerzensgeld, die auf deren fahrlässiger Pflichtverletzung oder einer vor-sätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen, verjähren in drei Jahren. Dies gilt auch für Ansprüche auf den Ersatz sonstiger Schäden, die auf einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Gastgebers, bzw. des BVV oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung von deren gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen.
8.2. Alle übrigen vertraglichen Ansprüche verjähren in einem Jahr.
8.3. Die Verjährung nach den vorstehenden Bestimmungen beginnt jeweils mit dem Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist und der Gast/Auftraggeber von Umständen, die den Anspruch begründen und dem Gastgeber, bzw. dem BVV als Schuldner Kenntnis erlangt oder ohne grobe Fahrlässigkeit erlangen müsste.
8.4. Schweben zwischen dem Gast und dem Gastgeber, bzw. dem BVV Verhandlungen über geltend gemachte Ansprüche oder die den Anspruch begründenden Umstände, so ist die Verjährung gehemmt bis der Gast oder der Gastgeber, bzw. der BVV die Fortsetzung der Verhandlungen verweigert. Die vorbe-zeichnete Verjährungs-rist von einem Jahr tritt frühestens 3 Monate nach dem Ende der Hemmung ein.

9. Rechtswahl und Gerichtsstand

9.1. Auf das Vertragsverhältnis zwischen dem Gast, bzw. dem Auftraggeber und dem Gastgeber, bzw. dem BVV findet ausschließlich deutsches Recht Anwendung. Entsprechendes gilt für das sonstige Rechtsverhältnis.
9.2. Der Gast, bzw. der Auftraggeber, können den Gastgeber, bzw. den BVV nur an deren Sitz verklagen.
9.3. Für Klagen des Gastgebers, bzw. des BVV gegen den Gast, bzw. den Auftraggeber ist der Wohnsitz des Kunden maßgebend. Für Klagen gegen Gäste, bzw. Auftraggeber, die Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts oder Personen sind, die Ihren Wohn-/Geschäftssitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort im Ausland haben, oder deren Wohn-/Geschäftssitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, wird als Gerichtsstand der Sitz des Gastgebers vereinbart.9.4. Die vorstehenden Bestimmungen über die Rechtswahl und den Gerichtsstand gelten nicht,  wenn und insoweit auf den Vertrag anwendbare, nicht abdingbare Bestimmungen der Europäischen Union oder andere internationale Bestimmungen anwendbar sind.

© Urheberrechtlich geschützt; RA Noll, Stuttgart, 2005-2010

Bedeutung Sterne

Sterne sind die Qualitätszeichen für Unterkünfte in Deutschland. Ob Hotel, Gasthof, Gästehaus, Pension, Ferienwohnung, Privatzimmer oder Bauernhof, Sterne bieten Transparenz und Produktsicherheit. Sie sind jeweils für die Dauer von drei Jahren gültig. Auszüge aus den Kriterienkatalogen der verschiedenen Klassifizierungssysteme des DEHOGA (Deutsche Hotel- und Gaststättenverband) und des DTV (Deutscher Tourismusverband):


Deutsche Hotelklassifizierung
www.hotelsterne.de

TOURIST *
Zimmer: Mindestgröße EZ 8 m², DZ 12 m² (jeweils exkl. Bad/WC) • Farb-TV • Dusche/WC oder Bad/WC • tägl. Zimmerreinigung • Getränke • Empfang: Telefon und Telefax • Restaurant: erweitertes Frühstück.

STANDARD **
Zimmer: Mindestgröße EZ 12 m², DZ 16 m² (jeweils inkl. Bad/WC) • Sitzgelegenheit pro Bett • Nachttischlampe/Leselicht am Bett • Badetücher und Wäschefächer • Hygieneartikel • Restaurant: Frühstücksbuffet • bargeldlose Zahlung.

KOMFORT ***
Zimmer: Mindestgröße EZ 14 m², DZ 18 m² (jeweils inkl. Bad/WC) • Getränke • Internetanschluss • Telefon • Ankleidespiegel • Kofferablage • Safe • Zusatzkissen und -decken auf Wunsch • Näh- und Schuhputzutensilien • Rezeption: 14 Stunden besetzt bzw. 24 Stunden erreichbar • Sitzgruppe • Mitarbeiter zweisprachig • Gepäckservice • Waschen und Bügeln.

FIRST CLASS ****
Zimmer: Mindestgröße EZ 16 m², DZ 22 m² (jeweils inkl. Bad/WC) • Minibar bzw. Getränke im Roomservice 24 Stunden • Sessel/Couch mit Beistelltisch • Bad: Bademantel/Hausschuhe • Kosmetikartikel (z. B. Duschhaube, Nagelfeile, Wattestäbchen) • Kosmetikspiegel • Rezeption 18 Stunden besetzt bzw. 24 Stunden erreichbar • Lobby mit Sitzgelegenheiten und Getränkeservice • Hotelbar • À-la-carte-Restaurant • Internet-PC/-Terminal • Frühstücksbuffet mit Roomservice • systematische Gästebefragung.

LUXUS *****
Zimmer: Mindestgröße EZ 18 m², DZ 26 m² (jeweils inkl. Bad/WC) • Suiten • Minibar bzw. Getränke und Speisen im Roomservice 24 Stunden • Kopfkissenauswahl • Safe • Bad: Körperpflegeartikel in Einzelflacons • Rezeption: Concierge/mehrsprachige Mitarbeiter, 24 Stunden besetzt • Empfangshalle/ Sitzgelegenheiten/Getränkeservice/Doorman- od. Wagenmeisterservice • personalisierte Begrüßung • frische Blumen/Präsent • Internet-PC • qualifizierter IT-Supportservice • Bügelservice (innerhalb einer Stunde) • Schuhputzservice.

Superior S
Der Zusatz „Superior“ kennzeichnet jene Betriebe zusätzlich, die in ihrer Kategorie ein besonders hohes Maß an Dienstleistungen aufweisen.
 
Deutsche Klassifizierung für Gästehäuser, Gasthöfe und Pensionen
www.klassifizierung.de

G * Unterkunft für einfache Ansprüche
Zimmer: Mindestgröße EZ 8 m², DZ 12 m² (jeweils exkl. Bad/WC) • tägliche Reinigung • Farb-TV im Aufenthaltsraum • Getränke erhältlich • Telefon und Telefax • Frühstück • Empfang: telefonisch erreichbar • Depotmöglichkeit.

G ** Unterkunft für mittlere Ansprüche Zimmer: Mindestgröße EZ 12 m², DZ 16 m² (jeweils inkl. Bad/WC) • Farb-TV • Radioprogramme • Gesellschaftsspiele • Zeitschriften • Bücher • erweitertes Frühstück • Haartrockner • Bügeleisen • Badetücher • bargeldloses Zahlen.

G *** Unterkunft für gehobene Ansprüche
Zimmer: Mindestgröße EZ 14 m², DZ 18 m² (jeweils inkl. Bad/WC) • Empfang: morgens und abends besetzt • Sitzgruppe und Safe im Haus • abends kleines Speisenangebot • Getränke im Zimmer • täglicher Handtuchwechsel • Waschmaschine und Trockenmöglichkeit.

G **** Unterkunft für hohe Ansprüche
Zimmer: Mindestgröße EZ 16 m², DZ 22 m² (jeweils inkl. Bad/WC) • Sessel oder Couch mit Beistelltisch • Empfang: morgens und abends besetzt • Sitzgelegenheit • abends kleines (warmes und kaltes) Speisenangebot • alkoholische Getränke und Snacks • Kühlschrank • Kaffee- und Teekocher • zusätzlicher Aufenthaltsraum • Frühstücksbuffet • Telefon und Stereoanlage • Badezimmer: Kosmetikspiegel • Kosmetikartikel und Bademäntel • Akzeptanz von Kreditkarten, ec-Cash oder ELV.


DTV-Klassifizierung für Ferienhäuser und Ferienwohnungen
www.deutschertourismusverband.de

F * Einfache und zweckmäßige UnterkunftEinfache und zweckmäßige Gesamtausstattung des Objektes. Grundausstattung vorhanden und in gebrauchsfähigem Zustand.

F ** Unterkunft mit mittlerem Komfort
Zweckmäßige, gute, gepflegte Gesamtausstattung mit mittlerem Komfort. Ausstattung in gutem Erhaltungszustand. Funktionalität steht im Vordergrund.

F *** Unterkunft mit gutem Komfort
Wohnliche Gesamtausstattung mit gutem Komfort. Ausstattung von besserer Qualität. Optisch ansprechender Gesamteindruck.

F **** Unterkunft mit gehobenen Komfort
Hochwertige Gesamtausstattung mit gehobenem Komfort. Ausstattung in gehobener und gepflegter Qualität.
F ***** Unterkunft mit erstklassigem KomfortErstklassige Gesamtausstattung mit Zusatzleistungen im Servicebereich. Sehr gepflegter und exklusiver Gesamteindruck. Höchster technischer Komfort, hervorragende Infrastruktur. Sehr guter Erhaltungs- und Pflegezustand.


DTV-Klassifizierung für Privatzimmer
www.deutschertourismusverband.de

P * Einfache und zweckmäßige Gesamtausstattung des Objektes mit einfachem Komfort.
Die erforderliche Grundausstattung ist vorhanden und in gebrauchsfähigem Zustand. Altersbedingte Abnutzung ist erlaubt, bei insgesamt vorhandenem, solidem Wohnkomfort.

P ** Unterkunft mit mittlerem Komfort
Zweckmäßige, gute, gepflegte Gesamtausstattung mit mittlerem Komfort. Ausstattung in gutem Erhaltungszustand. Funktionalität steht im Vordergrund.

P *** Unterkunft mit gutem Komfort
Wohnliche Gesamtausstattung mit gutem Komfort. Ausstattung von besserer Qualität. Optisch ansprechender Gesamteindruck.

P **** Unterkunft mit gehobenem Komfort
Hochwertige Gesamtausstattung mit gehobenem Komfort. Ausstattung in gehobener und gepflegter Qualität. Aufeinander abgestimmter optischer Gesamteindruck.

P ***** Unterkunft mit erstklassigem Komfort
Erstklassige Gesamtausstattung mit besonderen Zusatzleistungen. Großzügige Ausstattung in besonderer Qualität. Sehr gepflegter und exklusiver Gesamteindruck.


Die aufgeführten Sterne sind das Ergebnis der entsprechenden Klassifizierung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) oder des DeutschenTourismusverbandes (DTV). Anbieter ohne Sternebezeichnung haben an dieser freiwilligen Klassifizierung nicht teilgenommen. Ein Rückschluss auf ihren Ausstattungsstandard ist damit nicht verbunden.