WEBSEITE - dt.
WEBSITE - engl.
WEBSITE - franz.
WEBSITE - nl
WEBSITE - ital.
WEBSITE - span.
WEBSITE - jap.
  • Schriftgröße: 
  • A
  • A
  • A

Die TÜBINGER BLÄTTER

Tübinger Blätter 2017

"Die Tübinger Blätter sind eine herausragende Quelle zur Geschichte unserer Stadt. Jeder Jahrgang ist zugleich ein zeithistorisches Dokument von hohem Wert, das über einen unglaublich reichen Schatz an Informationen, Daten, Wissen zur Geschichte und Gegenwart Tübingens verfügt."

Prof. Dr. Wilfried Setzler, ehem. Leiter des Kulturamts Tübingen

Inhaltsverzeichnis

Leseprobe 1

Leseprobe 2

Leseprobe 3


Titel: ...schließlich Anpassung

  • Autor: Maltasiadis, Panagiotis
  • Seite: 124-127
  • Ausgabe: 94
  • Jahr: 2008

Weitere Stichwörter:
Bürger- und Verkehrsverein Tübingen; Tübinger Blätter; Forderer, Josef, Dr., Schriftleiter; Goeßler, Peter, Schriftleiter; Tübinger Chronik; Miller, Thomas, Autor; "Gerädeter Mann"; Hölderlin, Friedrich;

Titel: Umstrittene Wahrheit - Erinnerungen

  • Autor: Hermanns, Reinold
  • Seite: 139-140
  • Ausgabe: 94
  • Jahr: 2008

Weitere Stichwörter:
Buchbesprechung; Küng, Hans, Autor;

Titel: Der Schönbuch. Bilder einer Landschaft

  • Autor: Eberle, Gabriele
  • Seite: 140
  • Ausgabe: 94
  • Jahr: 2008

Weitere Stichwörter:
Buchbesprechung; Schaal, Werner, Autor;

Titel: Weinerlebnisland Württemberg

  • Autor: Honner, Barbara
  • Seite: 140-141
  • Ausgabe: 94
  • Jahr: 2008

Weitere Stichwörter:
Buchbesprechung; Braun, Andreas, Autor; Hutter, Claus-Peter, Autor; Bäder, Günter, Autor;

Titel: Was ist Wahrheit?

  • Autor: Kunz, Horst
  • Seite: 141
  • Ausgabe: 94
  • Jahr: 2008

Weitere Stichwörter:
Buchbesprechung; Steinthal, Hermann, Autor;

Titel: Der tiefe Blick in die Seele der Schwaben

  • Autor: Fruth, Pia
  • Seite: 60-63
  • Ausgabe: 93
  • Jahr: 2007

Weitere Stichwörter:
Hungerbühler, Eberhard, alias Felix Huby; Krimi- und Drehbuchautor; Kepler-Gymnasium Tübingen; Naturtheater Hayingen; "Ehrenglauser"; Fernsehserien Hörspiele u.a.; Bienzle, Ernst, Fernsehkommissar; Reporter; Theater;

Titel: Das Milieu läßt einen nicht mehr los

  • Autor: Bielmayer, Hartmut
  • Seite: 97-99
  • Ausgabe: 81
  • Jahr: 1995

Weitere Stichwörter:
Moser, Kurt, Rennfahrer; Autorennen in Tübingen; Baur, Ludwig, 1957 u. 1958 Deutscher Motorradmeister;

Das Tübinger Sammelobjekt

„Die Tübinger Blätter, die ich seit 50 Jahren lese und studiere, sind –zusammengenommen – das lehrreichste, informativste und anregendste Buch über Leben und Geschichte der Stadt Tübingen. Sie sollten in jedem Tübinger Haus, das einigen Anspruch auf Bildung hat, regelmäßig gelesen und gesammelt werden.“

Widolf Wedlich, Oberstudienrat i.R., 76 Jahre


Abonnieren: Die Tübinger Blätter können gegen einen Abonnenten-Vorzugspreis von jährlich 14,– € inklusive Zustellung, Porto, Verpackung und Mehrwertsteuer abonniert werden. Mitglieder des Verkehrsvereins zahlen nur 12,– €. Das Abonnement verlängert sich jeweils um ein Jahr. Diese Vereinbarung kann bis zum 30.9. eines jeden Jahres gekündigt werden.

Kaufen: Im Bürger- und Verkehrsverein Tübingen, dem Herausgeber der Tübinger Blätter und Ort der Redaktion, haben Sie die Möglichkeit, neben den neuesten Ausgaben, alte Jahrgänge aus Restauflagen ab dem Jahr 1946/47 für 6,– € pro Exemplar zu erwerben, so lange der Vorrat reicht. Tel. 0 70 71/ 91 36-21

Verschenken: Die Tübinger Blätter sind ein ideales Geschenk für Tübinger, solche, die es gerne werden möchten, und solche, die es einmal waren. Wir bieten Ihnen den Service, den aktuellen Jahrgang an die von Ihnen gewünschte Adresse zuzustellen.

Das Gedächtnis der Stadt Tübingen

Kaum eine Jubiläums- oder Festschrift eines Tübinger Vereins, einer Institution oder einer Einrichtung  kommt ohne das gesammelte Wissen der Tübinger Blätter aus. Denn es gibt nur wenige Gegenstände, derer sich das Periodikum seit seinem ersten Erscheinen im Jahre 1898 nicht angenommen hat.

Viele Themen und Aspekte zur Tübinger Lokal- und Baugeschichte, Stadt-, Namens- und  Institutenforschung, zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte wurden während des letzten Jahrhunderts sogar mehrfach beleuchtet und zeigen so retrospektiv Entwicklungen auf, die uns mit dem Wissen um den Ausgang der Geschichte nicht selten ein Lächeln – manchmal ein Kopfschütteln – entlocken.

Freilich haben sich die Tübinger Blätter im Laufe der Jahrzehnte inhaltlich wie formal verändert. Der enge Fokus auf die Stadt wurde erweitert und richtet heute den Blick auf Stadtteile, Nachbargemeinden und den gesamten Landkreis. Das einstmals wissenschaftliche Aufarbeiten von Tübinger Lokalgeschichte hat einem unterhaltsameren Duktus Platz gemacht. Und natürlich haben die Einführung des Vierfarbdrucks in den 60er Jahren, eine zeitgemäße Layout- und Umschlaggestaltung und die reiche Illustration zu einem bunten und ansprechenden Heft beigetragen. Heute begegnen uns die Tübinger Blätter bunt gemischt, mal akademisch, mal eher „populär“, man erfährt Neues und Altes, aber nicht Altbekanntes.

Der Redaktion gehören an: Gabriele Eberle, Reinold Hermanns, Helmut Linde, Albrecht Locher und Andrea Mecke.

Der Beginn einer Erfolgspublikation

Im Jahr 1898 beträgt die Gesamtzahl der Studierenden in Tübingen 1257, der Türmer Karl Heinrich Neuheller bewohnt mit seiner Frau Maria Franziska auf dem Stiftskirchenturm eine gemütliche Stube mit Blumen vor den Fenstern und Kaufmann Gunzer hält beim Alpenverein einen Vortrag über seine Besteigung des Mont Blanc.

Die erste Nummer der Tübinger Blätter kostet 60 Pfennig und bleibt thematisch innerhalb der Stadtgrenzen. Als Herausgeber der neuen Schrift zeichnet der einige Jahre zuvor ins Leben gerufene „Bürgerverein“– Vorläufer des Bürger- und Verkehrsvereins Tübingen 1891 e.V. – verantwortlich, dessen Vorsitzender Eugen Nägele als unermüdlicher Förderer und Helfer auf dem Gebiet der Tübinger Heimatpflege und –forschung in die Stadtgeschichte eingeht.

30 Jahre behält Nägele die Schriftleitung der Tübinger Blätter und etabliert eine Chronik, die bis in unser Jahr hinein ihren Titel behalten hat und in ihrer Gesamtheit ein einzigartiges Zeugnis von der Entwicklung der Stadt Tübingen und ihrer Umgebung ablegt. Von 1931 bis heute garantiert der Bürger- und Verkehrsverein Tübingen als Herausgeber das Erscheinen des Jahresmagazins.