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Naturpark Schönbuch
Der Naturpark Schönbuch ist der älteste Naturpark in Baden-Württemberg. Mit einer Größe von 15 000 Hektar und einem Wanderwegenetz von ca. 560 Kilometern, 40 Spielplätzen, 85 Feuerstellen und 75 Schutzhütten hat er eine tragende Funktion für die Naherholung. In seinen umfangreichen Angeboten im jährlichen Veranstaltungskalender sind die vielfältigen Funktionen des Waldes aufgeführt, bei denen es um Verständnis für die Natur geht.
Alle Veranstaltungen und Termine finden Sie unter
www.naturpark-schoenbuch.de


Mössinger Bergrutsch
Nach anhaltenden Niederschlägen ereignete sich hier im Jahre 1983 der größte Bergsturz Baden-Württembergs seit mehr als einhundert Jahren. Dabei wurden etwa sechs Millionen Kubikmeter Gestein mit einem Gewicht von rund zehn Millionen Tonnen mobilisiert und hinterließen eine Urlandschaft. Einmalig ist aber auch die Möglichkeit mitzuerleben, wie eine zerstörte Landschaft von der Tier- und Pflanzenwelt wiederbesiedelt wird. Das Rutschgebiet wird seither von Biologen und Geowissenschaftlern intensiv erforscht und steht heute unter Naturschutz.
Am 12. Mai 2006 erhielt der Mössinger Bergrutsch von der Akademie der Geowissenschaften e. V. unter Beteiligung der UNESCO das Prädikat "Nationaler Geotop" verliehen.

Armin Dieter, Naturfotograf und Bergrutsch-Spezialist führt die Besucher seit 25 Jahren durch das Naturschutzgebiet. Geeignet ist seine kostenpflichtige Führung für alle Wanderer, die ohne Gehhilfe auskommen. Sie hat eine Länge von drei Kilometern. Spezielle Kinder- und Seniorenführungen sind ebenfalls bei Herrn Dieter buchbar (alberlebnis (@) t-online.de). Gutes Schuhwerk ist erforderlich.

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Kochartgraben, Ammerbuch-Reusten
1973 als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen, ist der Kochartgraben in Reusten eines der landschaftlich reizvollsten Täler des Landkreises Tübingen.

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Märchensee, Rottenburg-Wendelsheim
Der Märchensee nahe dem Pfaffenberg bei Wendelsheim  liegt in einem bis in die 1960er Jahre betriebenen Steinbruch. Wegen seiner idyllischen Lage und der komplett mit Wasserlinsen bedeckten Wasseroberfläche nennt man ihn Märchensee.

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Gipssteinbruch, Ammerbuch- Entringen
In den ehemaligen Entringer Gipskeuper-Steinbrüchen kann man erdgeschichtliche Vergangenheit lebendig werden lassen.

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Hülbe Ammelesbrünnele, Starzach
Zwischen Bierlingen und Felldorf liegt mitten im Wald ein kleiner See/Biotop mit Seerosen und Wasserpflanzen.

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Butzensee in Bodelshausen
Der Butzensee ist eine landschaftliche Besonderheit und ein wertvolles Biotop am Ortsrand von Bodelshausen. Mit seinem umgebenden Schilfgürtel bietet er verschiedenen bedrohten Vogelarten Nistgelegenheiten.

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Römerquelle, Rottenburg- Bad Niedernau
Im Katzenbachtal südlich des alten Kurhotels Bad Niedernau liegt die Schwefelquelle. Beim Graben nach Mineralwasser stieß man im Jahre 1836 auf ein römisches Apollo-Relief und gab der Quelle den Namen Römerquelle.

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Geografischer Mittelpunkt, Tübingen
Schon schwäbische Dichter wie Uhland waren verzaubert von der stillen Schönheit im Tübinger „Gefilde der Seligen“ (Elysium). Ein schiefer Kegel  markiert dort die Mitte des Landes.

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Schneckenpflaster in Ofterdingen
Im Bachbett der Steinlach entlang der Kriegsstraße in Ofterdingen gibt es riesige fossile Ammoniten und Austernmuscheln, die unter Naturschutz stehen.

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Farrenberg
Der Farrenberg ist 820 m hoch und der Hausberg von Mössingen-Talheim. Von dort führt eine schmale Autostraße zum Plateau. Zu Fuß oder mit dem Rad bietet sich der Anstieg über die Olgahöhe an. Auf der Freifläche kann man Segelflugzeuge beobachten und den herrlichen Ausblick auf den Albtrauf genießen.

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Filsenberg in Mössingen-Öschingen
Auf der Schwäbischen Alb, südlich von Mössingen-Öschingen liegt der 805 m hohe  Filsenberg. Er ist ein ideales Ausflugsziel für Wanderer und Erholungssuchende. Das Naturschutzgebiet beheimatet seltene Pflanzen und im Frühjahr gleicht die Anhöhe des Meisenbühls einem Orchideenmeer.

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