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Platanenallee und Neckarinsel

zwischen Neckarbrücke und Alleenbrücke
Tübingen hat eine Insel – die Neckarinsel mit einer malerischen Platanenallee. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die Bäume gepflanzt. Der idyllische Ort lädt zum Verweilen, Joggen, Boule spielen ein und ist ein Treffpunkt für Verliebte. Die Insel selbst entstand erst um 1910, als der kleine Flut- und Gewerbekanal im Süden der Allee angelegt wurde.
Von hier aus blickt man auf die „Schokoladenseite“ Tübingens: die Neckarfront mit ihren teilweise direkt auf der inneren Stadtmauer erbauten Häusern des 16. Jahrhunderts und dem Hölderlinturm. Oberhalb erhebt sich die Stiftskirche mit ihrem markanten Turm und zur Linken zeigt sich das alte Universitätsviertel. Die Eberhardsbrücke ist nach ihrem Erbauer und dem Universitätsgründer Graf Eberhard im Barte benannt. 1487–1495 wurde die bis dahin bestehende Holzkonstruktion durch eine erste steinerne Brücke ersetzt.