• Ein Nachtspaziergang übers dunkle Kopfsteinpflaster
  • Gruselige Tübinger Geschichten
  • Die Judengasse in Tübingen
  • Die Geschichte der Tübinger Juden auf diesem Spaziergang erzäht

Unheimliches Tübingen

Hinter den alten Fassaden, unter dem Pflaster der Gassen und verbunden mit berühmten Namen verbergen sich oft persönliche Tragödien, unerklärliche Ereignisse und unheimliche Begebenheiten. Wer war die Giftvögtin? Und warum wurden Wiedertäufer in Tübingen verbrannt? In der alten Schlossküferei, dem Haus der Studentenverbindung „Roigel“, klingt dieser abendliche Spaziergang bei einer kleinen Erfrischung aus.

Do, 20. Juli 2017, 21.00 Uhr
Di, 31. Oktober 2017, 19.15 Uhr
ca. 2 Std.
Erw. € 12,50
Mitglieder des Bürger- und Verkehrsvereins € 11,50
Tickets beim Bürger- und Verkehrsverein an der Neckarbrücke
max. 30 Pers. Für Kinder nicht geeignet.
Treffpunkt: wird bei der Anmeldung mitgeteilt

Stationen jüdischen Lebens in Tübingen

Die erste Phase jüdischen Lebens in Tübingen fand ein Ende  mit der Universitätsgründung 1477. Erst im 19. Jh., im Königreich Württemberg, kam es zur Neuansiedlung und Bildung einer jüdischen Gemeinde. Integration und Zusammenleben brechen ab im Nationalsozialismus – ein Ende mit Flucht oder Deportation und Ermordung. Anhand von Einzelschicksalen wird Geschichte vor Ort erlebbar.

So, 12. November 2017, 14.00 Uhr
ca. 1,5 Std.
Erw. € 7,50, Kinder bis 14 Jahre € 4,50
Mitglieder des Bürger- und Verkehrsvereins Tübingen € 6,50
Tickets beim Bürger- und Verkehrsverein an der Neckarbrücke
max. 30 Pers.
Treffpunkt wird bei der Anmeldung mitgeteilt