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  • Die Judengasse in der Unterstadt
  • Der alte Stadtfriedhof Tübingen
  • Nicht nur für Geologen interessant

Stationen jüdischen Lebens in Tübingen

Bei dieser Führung durch die jüngste deutsche Vergangenheit soll an einzelnen Schicksalen deutlich werden, wie sich Antisemitismus und Nationalsozialismus auf die jüdischen Mitbürger auswirkten. Eine jüdische Gemeinde existierte in Tübingen bis 1477 und im 19./20. Jahrhundert bis 1939. Geschichte, die vor Ort erlebbar wird.

95,–
1,5 Std.
max. 25
Auch in englischer Sprache buchbar

Der alte Tübinger Stadtfriedhof

Trauernde Engel, moosumrankte Obelisken, verrostete Lorbeerkränze und verblasste Inschriften erinnern an berühmte Söhne und Töchter der Stadt. Friedrich Hölderlin liegt auf dem Tübinger Stadtfriedhof begraben, ebenso Ludwig Uhland und Ottilie Wildermuth. Große Theologen ihrer Zeit wie Ferdinand Christian Bauer und Adolf Schlatter fanden hier ihre Gräber. Auch ein herausragender Pädagoge – Eduard Spranger – liegt auf dem Stadtfriedhof begraben. Dieser Spaziergang ist ein Memento Mori der besinnlichen Art.

95,–
1,5 Std.
max. 25
Auch in englischer Sprache buchbar

Steine erzählen Stadtgeschichte

Kaum eine andere geologische Epoche hat ein so buntes Spektrum an unterschiedlichen Formationen hinterlassen. Die Steine des Keupers wurden sogar für den Bau des Kölner Doms verwendet! Bei diesem Rundgang durch die Tübinger Altstadt ist der Blick auf Boden, Mauern und Wände geheftet. Eine steingute Art der Stadterkundung.

95,–
1,5 Std.
max. 25