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Gourmet-Partie auf dem Neckar

Buchbar von Mai bis Oktober

Stocherkahnfahren auf dem Neckar gehört zu Tübingen wie der Hölderlinturm an die malerische Neckarfront. Gönnen Sie sich zum Beispiel eine „Gourmetfahrt“. Wir verwandeln Ihren Stocherkahn in ein schwimmendes Restaurant mit feinen kalten Gerichten und gut gekühltem Sekt. Ob mit oder ohne Schampus bleibt das Stocherkahnfahren für Tübinger wie für Gäste ein Erlebnis der besonderen Art. Teilen Sie uns Ihren Wunschtermin für eine Fahrt mit – der Kahn wartet auf Sie! Übrigens: Das ideale Geschenk für alle, die bereits alles haben.

Mehr dazu in unseren "Kulinarischen Stocherkähnen" ...

Weinprobe auf dem Stocherkahn

Buchbar von Mai bis Oktober

Auf einem Tübinger Stocherkahn kann man vieles machen. Auch eine Weinprobe. Bei dieser anderthalbstündigen Unternehmung probieren Sie vier württembergische und Tübinger Weine, während Sie von unserem Stocherkahnfahrer mit viel Gefühl rund um die Neckarinsel gestochert werden und die schöne Fahrt genießen. Sie erfahren Wissenswertes über den Tübinger Weinbau von damals und heute und lernen bei einem Glas Rotwein, Weißwein und Rosé viel über die württembergischen Trauben und Rebsorten kennen. Dazu wird frisches Brot, Wasser und Käse gereicht. Achtung! Die Weinprobe auf dem Stocherkahn kann feuchtfröhlich werden!

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Tübinger Bierseminar

Untergärig, obergärig, kellertrüb oder Doppelbock? Was Sie schon immer über Bier und seine Herstellung wissen wollten, erfahren Sie hier auf einer kurzen Führung durch eine Tübinger Gasthaus-Brauerei. Bei einer zünftigen Bierprobe steigen Sie in die Geheimnisse des Brauens jenes Gerstensafts ein, dessen früheste Nachweise aus dem alten Ägypten stammen, den Römern als barbarisches Getränk galt und bei den Kelten unter dem Namen „Koma“ bekannt war. Als „flüssiges Brot“ war es besonders im Mittelalter und in der Neuzeit beliebt, was nicht zuletzt den klösterlichen Braumeistern zu verdanken ist. Nach wie vor gehört das Bier zu den beliebtesten Getränken der Deutschen: Nur die Tschechen trinken mehr. Zur Bierprobe gibt es eine Riesenbrezel und ein Bierglas zum Mitnehmen.

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Kulinarischer Stadtspaziergang

Ganzjährig und jederzeit buchbar

Diese dreieinhalbstündige Tübingen-Erkundung ist besonders schmackhaft und etwas für feine Gaumen. Sie genießen Ihren Besuch in Tübingen nämlich „häppchenweise“! Nach der ersten Etappe des Stadtspaziergangs, der Ihnen die Sehenswürdigkeiten – und Merkwürdigkeiten – Tübingens zeigt und erläutert, dürfen Sie sich erst einmal bei einem Aperitif und einer Vorspeise stärken. Bestens eingestimmt und weil Zuhören hungrig und Lust auf mehr macht, folgt alsbald das Hauptgericht in einem für Sie eigens ausgewählten Tübinger Restaurant. Die dritte und letzte Etappe des Rundgangs führt Sie geradewegs hin zum köstlichen Dessert.

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Tübinger Weinprobe

Im 12. Jahrhundert trieben die Klöster den Weinbau in Tübingen voran. Doch erst im 16. Jahrhundert erreichte er seinen Höhepunkt. Zweifellos war der Tübinger Wein in früheren Zeiten ein bedeutendes Lebens- und Zahlungsmittel. Sogar die Herren Professoren der Tübinger Universität wurden zeitweise mit Wein bezahlt. Denn die Universität besaß selbst einige Dutzend Ar Rebflächen an der Tübinger Sonnenhalde und am Kapellenberg. In der urgemütlichen Atmosphäre eines schwäbischen Weinlokals dürfen Sie ordentlich verkosten, erfahren viel Geschichtliches und werden in die Besonderheiten der Rebsorten und Lagen eingeführt.

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Tübinger Sonnenhalde

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts kam der Weinbau in Tübingen fast vollständig zum Erliegen. Seit Jahren aber gibt es wieder einen Aufwärtstrend im Landkreis, man kann schon fast von einer Weinbau-Renaissance sprechen. Mit der Besinnung auf die alte Familientradition haben viele Weingärtner alte Rebflächen wieder unter Kultur genommen. In Unterjesingen begann dies vor rund 30 Jahren. Die steilen Südhänge zwischen Schönbuch und Ammertal bieten neben einer wunderschönen Rundsicht beste Voraussetzungen für den Weinbau. Entdecken Sie auf einem Spaziergang die malerischen Terrassenlagen und erfahren Sie Interessantes über Geschichte, Anbau und Rebsorten.

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Nonnafürzla und Hobelspän‘

Ganzjährig und ab 18 Uhr buchbar

Das Zisterzienserkloster Bebenhausen, erstmals 1190 urkundlich erwähnt, ist eine der bedeutendsten Klosteranlagen im südwestdeutschen Raum. Hier erfahren Sie bei einem mit Kerzen illumnierten Stehbuffet in der Kutscherhalle allerlei über die Küche hinter den mittelalterlichen Klostermauern. Bereit stehen ein Aperitif, Suppen und kalte Speisen sowie „Nonnenfürzle“ und „Hobelspän‘“ zum Dessert. Nach dem Mahl öffnen sich die Tore der Klausur: Porta patet – cor magis! Das Tor steht offen – das Herz noch mehr“: Beim flackernden Schein der Laternen entführen wir Sie in eine Zeit, in der das Leben der Mönche von harter Arbeit, aber auch von Harmonie und Stille geprägt war.