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Für einen Tag in Tübingen

Ankunft am Tübinger Hauptbahnhof oder mit dem Auto, das Sie ins Parkhaus Metropol stellen. Eine kleine Kräftigung, bevor Sie starten? Noch bevor Sie in die Altstadt eintauchen, können Sie ein erstes oder zweites Frühstück im Kaffeehaus „Padeffke“, im Cafe L (beide Selbstbedienung) oder im Ludwigs, das Ihnen an Samstagen und Sonntagen ein Frühstücksbuffet anbietet, einnehmen – alle in der Karlstraße Richtung Altstadt.

Im i-Punkt auf der Neckarbrücke versorgen Sie sich mit kostenlosem Infomaterial, einem Stadtplan und einem der begehrten Tickets für eine Stocherkahnfahrt um 13 Uhr (Sa auch 17 Uhr). Ein Ticket für die Stadtfühung am Nachmittag (14.30 Uhr) verkaufen wir Ihnen hier ebenfalls gerne (Sa auch 11 Uhr).

Genießen Sie auf der Neckarbrücke den Blick auf Tübingens Schokoladenseite, die Neckarfront. Die Stiftskirche ragt hoch über den bunten Häusern auf, daneben schließen sich die Alte Aula, die Burse, das Evangelische Stift und Schloss Hohentübingen an, deren historische Bedeutung auf der späteren Stadtführung ausführlich erläutert wird. Vor dem Hölderlinturm, dem Wahrzeichen Tübingens, liegen die Stocherkähne, mit denen Sie eine Fahrt nicht versäumen sollten.

Sa, So Fe: Um 11 Uhr beginnt die Vormittags-Altstadtführung vor der Touristinformation.
Mo–Fr: Sie erkunden zuerst die Altstadt auf eigene Faust und nehmen dann an der Stadtführung um 14.30 Uhr teil.

Über die steile Neckargasse erreichen Sie den Holzmarkt mit der imposanten Stiftskirche. Von Ostern bis Erntedank ist von Freitag bis Sonntag die württembergische Grablege zur Besichtigung und der Turm geöffnet. Der Blick von oben auf die Dächerlandschaft der Tübinger Altstadt ist beeindruckend. Sie haben bereits schon gemerkt, dass Sie sich in einer der ältesten Universitätsstädte Deutschlands befinden.

Sa: Sie finden 10 Gehminuten vom Marktplatz entfernt einen kleinen Samstagsmarkt rund um die Jakobuskirche.
Mo, Mi, Fr: Vom Holzmarkt kommend treffen Sie auf dem Marktplatz auf denTübinger Wochenmarkt.

Schauen Sie sich auf dem imposanten Marktplatz um, bummeln Sie durch die Tübinger Gässchen, die kleinen Boutiquen, die außergewöhnlichen Läden und genießen Sie einen Espresso in einem der vielen, um die Mittagszeit auch gerne von den Tübingern frequentierten Stehcafés. Lassen Sie sich treiben und scheuen Sie sich nicht, die Geschäfte zu betreten und zu stöbern. Vielleicht finden Sie ja etwas Besonderes.

Sollten Sie an einer der aktuellen Ausstellungen im Stadtmuseum oder auf Schloss Hohentübingen mit seinen sensationellen Eiszeitfiguren interessiert sein, dann bleibt Ihnen auch dafür Zeit genug, bevor Sie eventuell in einer der gemütlichen Gaststätten Tübingens Ihren Mittagshunger stillen. Denn Sie sollten um 13 Uhr pünktlich an der Stocherkahnanlegestelle am Hölderlinturm sein.

Um 13 Uhr steigen Sie in Ihren Kahn am Hölderlinturm ein, um mit einem unserer erfahrenen Stocherkahnfahrern eine herrliche Fahrt entlang der Neckarfront zu genießen. Lehnen Sie sich nun eine Stunde lang zurück und nehmen Sie das besondere Flair Tübingens auf.

Um 14.30 Uhr treffen Sie am Treffpunkt Touristinfo unseren gutgelaunten Stadtführer oder unsere Stadtführerin. Ein unterhaltsamer Rundgang durch die mittelalterliche und geschichtsträchtige Universitätsstadt der Dichter und Denker erwartet sie mit vielen lustigen Anekdoten und überraschenden Geschichten. Vieles, was Sie bereits vom Bummel am Vormittag gesehen haben, wird nun durch Wissen und Erkenntnis vertieft.

Haben Sie noch Zeit und Lust auf eine ganz besondere Ecke Tübingens? Sollten sie bei der Altstadtführung die Tübinger Unterstadt nicht gestreift haben oder nicht auf dem Samstagsmarkt rund um die Jakobuskirche gewesen sind, begeben Sie sich vom Marktplatz aus durch die Haaggasse (links vom Rathaus) Richtung Unterstadt. Hier kommen Sie an Antiquitätenläden und Weinstuben vorbei. Biegen Sie von der Haaggasse weiter unten in die Urbangasse und entdecken Sie mit Ihrem Stadtplan die kleinen, verwinkelten Gässchen des alten Weingärtnerviertels zwischen Seelhausgasse und Schmiedtorstraße. Das Tübinger "Gôgenviertel" hat einen ganz besonderen Charme.

Gutbürgerlich schwäbisch und zünftig geht es in der traditionellen "Alten Weinstube Göhner" zu, der ältesten Weinstube Tübingens.  Kässpätzle, Linsen, Maultaschen oder einen Rostbraten hat der Wirt immer auf der Karte. Ein Stück weiter unten am Kelternplatz genießen Sie in der "Kelter" im historischen Ambiente der alten Tübinger Weinkelter die internationale Küche und ausgesuchte Weine. Ein Württemberger Viertele unter Tübingern schlotzen Sie auch im Mayerhöfle in der Haaggasse 8.
Alternativ gehoben schwäbisch speisen Sie in der "Weinstube Forelle" in der Kronenstr. 8 oberhalb des Tübinger Marktplatzes.

Sie werden überrascht sein, von Tübingens charmanten und familiengeführten Hotels, in deren individuellen Zimmern Sie sich wohlfühlen werden. Und Sie haben die Chance, sich ins junge Tübinger Nachtleben zu stürzen. Wir geben Ihnen gerne Tipps für einen verlängerten Aufenthalt.